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Teichpflege - Algen im Gartenteich

Algen im Gartenteich sehen nicht nur unschön aus, sondern können außerdem zu einer ernsten Gefahr für alles Leben im Gartenteich werden, vor allem auch für die Fische. Algen entziehen dem Wasser Nährstoffe, die Fische und Pflanzen dringend benötigen. Im Grunde genommen ist es eigentlich nicht schwer, den Gartenteich sauber zu halten. Regelmäßige Teichpflege ist jedoch die Grundvoraussetzung dafür. Doch was kann man tun, wenn der Gartenteich bereits von Algen befallen ist?

 

Algen im Gartenteich gezielt bekämpfen

Algen im Gartenteich wirken sehr störend. Zum Glück lassen sie sich relativ einfach bekämpfen. Hierbei muss man beachten, dass es verschiedene Arten von Algen gibt. Die so genannten Fadenalgen kann man mit einem Kescher oder einem ähnlichen Werkzeug aus dem Teich herausfischen. Werden sie nicht entfernt, vermehren sie sich immer weiter.

 

 

 

Schwebealgen sind da doch schon etwas hartnäckiger. Um diese loszuwerden, benötigt man ein chemisches Präparat. Wenn man Fische im Gartenteich hält, ist darauf zu achten, dass der Algenvernichter die Fische nicht angreift. Die Chemiekeule schafft allerdings auch nur vorübergehend Abhilfe. Für eine langfristige Besserung benötigt man einen Filter für den Gartenteich. Am besten sind Mehrkammerfiltersysteme mit einer zusätzlichen UV-Lampe. Das UV-Licht tötet die Algen ab. Diese Filter sind unter anderem ideal für Gartenteiche, in denen Zierfische leben. Wer nur einen Naturteich oder einen Gartenteich mit wenig Fischen besetzt hat, benötigt möglicherweise keinen Filter.

 

 

Algen verhüten leicht gemacht

Damit es gar nicht erst zur Algenbildung kommt, sollte der Garten- bzw. Naturteich nicht direkt in der Sonne angelegt werden. Algen benötigen viel Licht und Wärme sowie Nährstoffe. Entzieht man den Algen diese für sie lebenswichtigen Dinge, sterben sie ab. Algen mögen keine hohen Gräser, weil sie Schatten spenden. Ein paar Gräser oder Gehölze, die man am Teichrand pflanzt, sind Schattenspender.

Eine gute Möglichkeit, um Algenbildung zu verhindern, sind auch Schwimmpflanzen wie die Seerose. Hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass die Wasseroberfläche nicht ganz bedeckt sein sollte, wenn Fische im Gartenteich leben, da sonst zu wenig Sauerstoff ins Wasser gelangt und die Fische ersticken.

Eine gute Alternative zu Schwimmblattpflanzen sind auch Muscheln, die das Wasser auf natürliche Art filtern und somit reinigen.

 

 

 

 

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