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Blumenbeet sBlumenpflege

Blumen mit prächtigem Wuchs und hübschen Blüten möchte jeder Hobbygärtner gerne in seinem eigenen Garten haben. Doch manchmal klappt es mit den Blumen nicht ganz so wie man es gerne möchte. Häufig liegt der Fehler in der Blumenpflege. Beim Blumen pflegen kann man viel falsch machen.

Die meisten Blühpflanzen sind kurzlebig. Nachdem sie geblüht haben, sind sie reif für den Kompost. Andere Blühpflanzen blühen immer wieder und das viele Jahre hindurch. Dies sollte auch beim Blumenrabatten anlegen berücksichtigt werden. Mit einer guten Blumenpflege halten diese Pflanzen besonders lange.

 

Tipps zur Gartenpflege: Fehler in der Blumenpflege

 

 

Zu wenig Wasser tut den Blühpflanzen nicht gut und zu viel auch nicht. Die meisten Hobbygärtner machen bei der Blumenpflege nicht den Fehler, dass sie ihre Pflanzen vertrocknen lassen, sondern dass sie die Blumen zu häufig gießen. Im Bereich der Blühpflanzen gibt es nur sehr wenige Pflanzen, die wirklich einen nassen Boden brauchen. Die meisten Blühpflanzen benötigen einen Platz auf feuchtem Boden. Dann wiederum gibt es Pflanzen, die es mögen wenn man die Blumenpflege vernachlässigt und sie kaum gießt.

Die meisten Pflanzen gedeihen jedoch am besten auf leicht feuchtem Boden. Bevor man sich Blumen für den Garten zulegt, sollte man sich also über die Anforderungen der Pflanzen informieren und dies beim Anlegen der Blumenrabatte auch berücksichtigen. Im Gartencenter oder Blumenhandel erfährt man näheres über die allgemeine Blumenpflege, über den Standort, den die Pflanzen benötigen sowie über den Nährstoffbedarf. Es ist kaum zu glauben, aber die meisten Pflanzen, die man in der Wohnung hält, vertrocknen nicht, sondern werden übermäßig mit Wasser versorgt und sozusagen ertränkt.

 

 

 

 

Wann blühen die Pflanzen?

Wenn man bei der Blumenpflege alles richtig gemacht hat, blühen die meisten Pflanzen vom Frühjahr bis zum Herbst. In dieser Zeit blühen sie nicht nur, sondern sie gedeihen auch sehr gut. Das Wachstum ist im Zeitraum vom Frühjahr bis zum Herbst also besonders groß. In dieser Zeit sollte man die Pflanzen regelmäßig mit etwas, aber nicht zu viel Wasser gießen. Beim Gießen sickert das Wasser in den Boden, damit die Wurzeln der jeweiligen Pflanzen das Wasser aufnehmen können. Doch wie oft und wann soll man gießen. Wenn die Oberfläche auf dem Boden trocken ist oder jedenfalls so aussieht, kann es sein, dass die Pflanzen dennoch ausreichend mit Wasser versorgt sind. Es empfiehlt sich also durchaus die Erde ein wenig aufzulockern und zu schauen, ob die Erde unter der Oberfläche noch feucht ist. Wenn sie feucht ist, braucht man erst mal nicht zu gießen. Wenn man die Fingerprobe täglich macht und immer ausreichend und nicht zu häufig bzw. zu viel gießt, kann man sich auch als Hobbygärtner an üppigen Blumen erfreuen.

 

 

 

Überdüngte Pflanzen

Die meisten meinen es gut mit ihren Pflanzen – zu gut. Bei der Blumenpflege wird häufig der Fehler begangen, dass die Pflanzen überdüngt werden. Als Faustregel gilt, die Pflanzen werden alle 14 Tage mit einer Düngerlösung gegossen. Angaben zur Dosierung entnimmt man am besten der Verpackung. Damit man den Düngungstermin nicht vergisst, sollte man einen Gartenkalender erstellen. In diesen wird eingetragen wann die Pflanzen beim nächsten Mal gedüngt werden. Wenn die Pflanzen zu wenig gedüngt werden wirken sie schlapp und die Knospen wollen auch nicht sprießen. Wird alle 14 Tage gedüngt, hat man in der Regel ein gutes Mittelmaß erreicht.

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