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Gartenpflege im Frühling

Im Frühling zieht es Hobbygärtner an die frische Luft in den Garten, um sich an der Gartenpflege zu erfreuen. Warum die Gartenpflege auf viele Menschen entspannend wirkt, ist kein Geheimnis. Im Frühling beginnen die ersten Pflanzen zu blühen und nach dem Winter wirkt alles wieder lebendig. Das blühende Leben der Natur wirkt sich positiv auf uns Menschen aus und schenkt uns einen Teil ihrer Lebendigkeit. So ist es nicht verwunderlich, dass viele Menschen gerade im Frühling gerne gärtnern. Die Gartenpflege im Frühling ist besonders wichtig. Wenn alles Leben wieder aus dem Winterschlaf erwacht, will es auch erhalten werden. So fällt im Frühjahr der größte Teil der Gartenpflege an.

Zur Gartenpflege im Frühling gehört das Verschneiden der Bäume, das Bepflanzen des Gemüsegartens und vieles mehr. Im Frühling wuchert das Unkraut recht schnell. Unkraut sind Pflanzen, wenn auch unbeliebte. Aber genauso wie alle anderen Pflanzen auch, benötigt Unkraut Nährstoffe aus dem Boden. Die Nährstoffe, die das Unkraut verbraucht, stehen den gewünschten Pflanzen nicht mehr ausreichend zur Verfügung. Wer seine Beete während der Gartenpflege im Frühling nicht regelmäßig von Unkraut befreit, muss nicht nur mit unansehnlichen Beeten rechnen, sondern auch damit, dass die Pflanzen zu wenig Nährstoffe bekommen und nicht so schön blühen wie es eigentlich sein sollte.

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Die Gartenpflege im Frühling ist der beste Zeitpunkt, um die Beete zu düngen. Als Dünger eignet sich hervorragend Kompost. Wer seine Beete mit Rindenmulch ins rechte Licht gerückt hat, sollte diesen im Frühling erneuern. Im Frühling sollten auch die Kübelpflanzen umgetopft werden, sofern das erforderlich ist.

Wer möchte, kann im Frühling neue Beete anlegen. Bei der Gartenpflege im Frühling muss man jedoch berücksichtigen, dass noch vereinzelt Bodenfrost vorkommen kann. Diese Zeit sollte vorüber sein. Dann kann man damit beginnen, die ersten Pflanzen auszusäen wie zum Beispiel Salat, Radieschen und Spinat. Diese Gemüsepflanzen können im sogenannten Frühbeet ausgesät werden. Die Pflanzen sollten für diesen Zweck am besten in der Wohnung oder in einem Gewächshaus aufgezogen werden. Im Anschluss können die Pflanzen in den Garten umgesetzt werden.

 

 

Zur Gartenpflege im Frühling gehört es auch dazu, Gehölze zu vermehren. Liguster, Buchsbaum und ähnliche Gehölze bilden neue Wurzeln, wenn man sie in Wassergläser stellt. Pflanzen wie Fuchsien und Geranien, die überwintert haben, müssen während der Gartenpflege im Frühling zurück geschnitten werden. Die Pflanzen werden anschließend in neue Erde gepflanzt und können dann wieder rausgestellt werden. Hierbei gilt es zu berücksichtigen, dass die Eisheiligen bereits vorüber sind, sonst muss man für gewöhnlich damit rechnen, das die Pflege umsonst war und die Pflanzen eingehen.

Die Gartenpflege im Frühling ist außerdem die beste Zeit, um Reparaturarbeiten vorzunehmen. Meistens haben Zäune unter einem harten Winter zu leiden. Bei schönem Wetter können sie gegebenenfalls repariert und neu gestrichen werden, sofern es erforderlich ist. Schließlich ist ein Garten nur dann gepflegt, wenn auch alles in Schuss ist. Dazu zählen unter anderem die Zäune, die Pflanzen, die Gemüse- und Obstbeete sowie das Gartenhäuschen und der Rasen.
 

 

 

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