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HeckenpflegeHecke

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Ein wichtiger Teil der Gartenpflege ist die Heckenpflege. Damit Hecken schön dicht wachsen, sollte man bei der Heckenpflege einige Dinge berücksichtigen. Schließlich soll eine Hecke in vielen Fällen auch als Sichtschutz dienen. In diesem Fall ist es wichtig, dass die Hecke möglichst dicht heranwächst. So genannte Schnitthecken müssen regelmäßig beschnitten werden, damit sie dicht wachsen. Besonders in den ersten Jahren ist ein regelmäßiger Beschnitt wichtig. Durch das regelmäßigen Hecken schneiden wird gewährleistet, dass eine schöne Heckenhöhe, -breite und -form erzielt wird. Wird die Heckenpflege vernachlässigt, muss man damit rechnen, dass die Hecke nur noch schwer in Form zu bringen ist. In die Heckenpflege sollte man also doch schon ein wenig Zeit investieren, wenn man sich an einer dichten Hecke erfreuen möchte.

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In den ersten Jahren reicht zum Hecken pflegen häufig eine Gartenschere aus. Später, wenn die Hecke größer und dicht bewachsen ist, wird eine manuelle oder elektrische Heckenschere benötigt. Dieses gilt für Hecken mit kleinen Blättern. Hecken mit großen Blättern wie zum Beispiel der Lorbeer werden mit einer Gartenschere beschnitten. Wer bei einer solchen Hecke zur Heckenschere greift, wird vermutlich aus Versehen Zweige und Blätter abschneiden oder beschädigen. Verletzte Blätter werden gelb und im Anschluss braun, was alles andere als schön aussehen würde. Eine Gartenschere nutzt man auch zur Heckenpflege von frei wachsenden Hecken.

Hecken gibt es in unterschiedlichen Formen und für verschiedene Einsatzzwecke. So dienen Schnitthecken als Grundstücksbegrenzung und auch als Lärm- und Windschutz. Wenn die Hecke dicht genug wächst, muss sie nicht tiefer als etwa 60 cm sein. Hierbei gilt es zu beachten, das Schnitthecken besonders standfest sind, wenn man sie nach oben hin verjüngt, die Hecke also nach oben hin schmaler wird. Neben Schnitthecken gibt es auch ungeschnittene Hecken. Diese dienen meistens zur Einteilung des Gartens oder als Sichtschutz. Diese Hecken brauchen kaum eine Heckenpflege, da sie nicht so dicht und gleichmäßig heranwachsen müssen.
 

 

 

 

Es gibt drei verschiedene Arten von Heckenpflanzen, die unterschiedliche Heckenpflege benötigen. So gibt es Hecken mit hohem Wuchs, niedrigbuschige Arten und die Koniferen. Hecken mit hohem Wuchs müssen zur Verzweigung angeregt werden. Bei niedrigbuschigen Arten muss man bei der Heckenpflege darauf achten, dass sie in die Höhe wachsen. Koniferen finden in der Regel selber ihre perfekte Form.

Zu den hochwüchsigen Arten gehören Hecken wie der Liguster, die Schneebeere und der Weißdorn. Diese Hecken müssen gerade in den ersten Jahren beschnitten werden, damit sie dicht heranwachsen. Nachdem die Hecke eingepflanzt wurde, schneidet man sie auf etwa 15 cm bis zum Boden zurück. Im darauffolgenden Jahr werden die Zweige etwas gekürzt, damit die Triebe sich leichter ausbilden können. Hierbei sollte man schon die Wuchsform der Hecke berücksichtigen. Junge Triebe werden im Winter um etwa die Hälfte gekürzt, damit sich die Hecke besser verzweigen kann. Alle anderen Zweige werden bis knapp zu den Hauptästen abgeschnitten.

Zu den buschigen Hecken zählen die Buche, die Hainbuche und die Hasel. Diese Hecken müssen in den ersten Jahren kaum zurückgeschnitten werden. Nach dem Hecken pflanzen werden die größeren Seitenzweige und der Leittrieb um ein Drittel gekürzt. Im Winter des zweiten Jahres entfernt man lediglich alle Unregelmäßigkeiten. Die Hecke wird danach nur noch, genauso wie die hochwachsenden Hecken, so geschnitten, dass sie nach oben hin verjüngt wird.

Bei Koniferenhecken, zu denen unter anderem die Scheinzypresse zählt, wird der Haupttrieb nach dem Einpflanzen nicht entfernt. Hier werden nur die Unregelmäßigkeiten der Seitentriebe entfernt, damit ein schöneres Heckenbild entsteht. Junge Koniferen halten starken Belastungen wie Schnee oder starkem Wind nicht stand. Aus diesem Grund sollte sie mit einer Stange geschützt werden, an der die Konifere locker angebunden wird. Wenn sich die Hecke gefestigt hat, kann die Stange wieder entfernt werden. Im zweiten Jahr brauchen nur die seitlichen Zweige etwas gekürzt werden. Den Beschnitt nimmt man einmal jährlich im Spätsommer vor

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