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Pflanzenpflege im Gewächshaus

Pflanzen, die im Gewächshaus wachsen, benötigen eine andere Pflege als Pflanzen, die im Freiland gezüchtet werden. So werden zum Beispiel andere Ansprüche an den Boden im Gewächshaus gestellt als im Freiland. Der Boden im Gewächshaus wird schließlich sehr stark bebaut. Der Boden muss gut mit Humus ausgestattet werden, um ein Grundbeet anzulegen.

Beim Dünger sollte man ausschließlich auf organischen Dünger wie beispielsweise Kompost setzen. Mineralische Dünger können den Boden im Gewächshaus regelrecht vergiften. Der Boden wird durch mineralische Dünger unter Umständen versalzen, vor allem dann, wenn man falsch düngt. Kompost sollte regelmäßig als Dünger auf den Beeten im Gewächshaus verteilt werden. Als Grunddünger kann auch Stallmist verwendet werden.

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In einem Gewächshaus herrschen meist andere Temperaturen als im Freiland. Dementsprechend benötigen die Pflanzen im Gewächshaus viel mehr Wasser als Freilandpflanzen. Der Wasserbedarf von Gewächshauspflanzen ist etwa doppelt so hoch wie von Freilandpflanzen. Wer seine Pflanzen nicht stetig mit der Gießkanne bewässern möchte, kann heutzutage auf automatische Bewässerungsanlagen zurückgreifen. Diese sind nicht nur für große Gewächshäuser erhältlich, sondern auch für kleinere, die für den heimischen Gebrauch und nicht für den professionellen Gebrauch gedacht sind. Bewässerungsanlagen lassen sich auch mit einer Zeitschaltuhr automatisch steuern, was vor allem im Sommer von Vorteil ist. Im Sommer sollten die Pflanzen entweder am frühen Morgen oder am späten Abend gegossen werden. Die Sonne wirkt sonst in Verbindung mit Wasser wie eine Lupe und kann die Pflanzen verbrennen.

 

 

 

Für den Winter empfiehlt sich eine Bewässerungsanlage mit Tropfstellen. Diese versorgen die Pflanzen lediglich mit Regentropfen, sodass sie nicht überwässert werden. Gerade in der kälteren Jahreszeit brauchen die Pflanzen weniger Wasser. Zudem können die Blätter der Pflanzen bis abends trocknen, sodass sie bei Frost nicht kaputt frieren.

 

 

In Gewächshäusern lassen sich allerhand verschiedene Gemüse- und Obstsorten anpflanzen. Sehr beliebt sind unter anderem Tomaten. Tomatenpflanzen kann man, sofern man noch keine hat, entweder kaufen oder sogar komplett selber züchten. Tomatenpflanzen fühlen sich in Gewächshäusern sehr wohl, da sie es überhaupt nicht mögen, wenn sie zu viel Wasser durch Regen bekommen. Durch zu viel Feuchtigkeit sind Tomatenpflanzen sehr anfällig für Braunfäule. Im Gewächshaus sind die Pflanzen vor zu viel Feuchtigkeit geschützt.

Tomaten pflanzt man am besten im Mai, also nach den Eisheiligen, wenn der Boden in jedem Fall frostfrei ist. Wenn es warm genug ist, können die Tomatenpflanzen bei Bedarf ins Freiland umgesetzt werden. Wer keine Tomatenpflanzen setzen möchte, sondern eine Tomatensaat verwendet, kann diese bereits ab Ende März im Gewächshaus aussäen. Hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass man eine spezielle Aufzuchterde für das Beet benötigt. Aufzuchterde ist speziell auf die Bedürfnisse von Samen abgestimmt. Das gilt nicht nur für Tomatensamen. Bei vielen Pflanzen muss die Saat erst eingeweicht werden, bevor sie ausgesät werden kann. Bei der Tomatensaat ist das nicht der Fall, da die Samen sehr schnell zu keimen beginnen.

 

 

 

Die Samen werden in die feuchte Erde gestreut und leicht mit Erde bedeckt. Die Temperatur sollte im Gewächshaus für die Aufzucht von Tomaten etwa 20 bis 24 Grad betragen. Nach etwa 5 bis 10 Tagen kann man sich dann schon an den ersten Pflanzen erfreuen.

 

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