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© Photography Freak - Fotolia.comRasenpflege

Wer sich einen schönen dicht wachsenden Rasen wünscht, muss bei der Rasenpflege als Teil der Gartenpflege einiges beachten. Ab und an lohnt es sich durchaus, den Rasen zu düngen, vor allem, wenn dieser nicht so recht wachsen will. Den ersten Düngvorgang kann man ab Mai durchführen. Grundsätzlich beginnt die Rasenpflege bei den meisten Rasenarten ab Mai. Zum Düngen des Rasens kann man unter anderem Kompost nutzen. Im Handel sind zudem noch weitere Produkte für das Düngen erhältlich. Das Düngen alleine reicht jedoch nicht aus, damit der Rasen schön dicht heranwächst. So muss der in regelmäßigen Abständen gemäht werden. Je nach Rasenart führt man diesen Teil der Rasenpflege einmal wöchentlich oder aber alle zwei Wochen durch. Nur wer seinen Rasen regelmäßig mäht, kann sich an einer dichten Grasnarbe erfreuen. Damit der Rasen dichter wächst, kann man bei Bedarf einmal monatlich einen Kunstdünger in den Rasen einpflegen. Dieser ist in jedem gut sortierten Gartencenter erhältlich.

 

 

Rasenpflege ohne Rasenmäher

Bei bestimmten Rasenarten wie zum Beispiel einer Blumenwiese sollte man nach Möglichkeit keinen Rasenmäher einsetzen. Für die Rasenpflege einer Blumenwiese nutzt man am besten einen Balkenmäher oder eine Sense. Die Rasenpflege einer Blumenweise beginnt nicht wie bei den meisten Rasenarten im Mai, sondern frühestens ab Juni.

Rasenfilz und Moos

Rasenfilz und Moos sind der Albtraum für jeden Rasen. Dort wo Moos wächst, kann nämlich kein Rasen wachsen. Bei der Rasenpflege muss der Rasen gut vorbereitet werden, damit er später Nährstoffe wie Kunstdünger besser aufnehmen kann. Zur Rasenpflege gehört also auch die Entfernung von Rasenfilz und Moos, damit auch an diesen Stellen der Rasen wachsen kann. Wer viel Moos im Garten hat, bedient sich für das Entfernen des Mooses am besten eines Vertikutierers. Wer wenig Moos im Garten hat, kann sofort mit dem Vertikutieren beginnen. Wer einen Rasen mit einem hohen Moosanteil hat, sollte, bevor er den Vertikutierer einsetzt, einen Eisendünger in den Rasen einpflegen. Sobald der Rasen von Moos befreit ist, ist es wichtig, darauf zu achten, dass der Rasen regelmäßig gemäht wird. Auch das Wässern des Rasens sollte regelmäßig durchgeführt werden. Dazu eignet sich zum Beispiel eine Bewässerungsanlage wie ein Rasensprenger oder ähnliches.

 

 

Rasenmähen als wichtiger Bestandteil der Gartenpflege

 

Damit der Rasen gesund und dicht wächst, ist das Rasenmähen ein unerlässlicher Bestandteil der Rasenpflege. Der Rasen muss also nicht nur aus ästhetischen Gründen gemäht werden. Der Rasen darf nicht zu lang, aber auch nicht zu kurz geschnitten werden, damit er gesund bleibt und gut wachsen kann. Der Rasen kann im Zeitraum vom April bis zum Oktober gemäht werden. Nur Blumenwiesen werden für gewöhnlich erst ab Juni geschnitten. Die Rasenpflege, wie das Düngen, wird erst ab Mai begonnen.

Der Rasen sollte im Idealfall eine Schnitthöhe von 3 bis 5 cm haben. Kürzer sollte er nicht werden. Viele Gartenbesitzer leiden unter Zeitmangel. So kommt es häufig vor, dass der Rasen viel zu kurz gemäht wird, damit man ihn nicht regelmäßig mähen muss. Dem Rasen tut dieses jedoch gar nicht gut. Er kann bei dieser Art von Rasenpflege sogar absterben.

Ist der Rasen zu lang, wird die Bildung von Moos begünstigt. Das hat zur Folge, dass der Rasen verfilzt. Zudem ist in diesem Fall keine richtige Trittfestigkeit mehr gegeben und der Rasen wird zu weich. Darüber hinaus kann der Rasen keine Seitentriebe mehr bilden. Das Rasenmähen ist also das A & O der Rasenpflege.

 

 

 

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