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Gartenpflege im Sommer

Die Gartenpflege im Sommer empfinden viele Menschen als sehr beschwerlich. Schließlich kann die große Hitze dazu führen, dass die Pflanzen und der Rasen vertrocknen. Bei hoch stehender Sonne sollte man die Pflanzen also nicht gießen. Gegossen werden müssen sie aber trotzdem. Das heißt, die Pflanzen müssen entweder in den sehr frühen Morgenstunden oder sehr späten Abendstunden bewässert werden. Nur wer möchte sich schon morgens früh aus dem Bett quälen oder spät abends auf den wohlverdienten Schlaf verzichten, um seine Pflanzen zu bewässern.

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Die Bewässerung der Pflanzen während der Gartenpflege im Sommer ist eigentlich nicht ganz so dramatisch. Heutzutage gibt es Bewässerungssysteme, die sich per Zeitschaltuhr steuern lassen. Die Bewässerung funktioniert in diesem Fall vollautomatisch. So kann man beispielsweise bestimmen, dass die Pflanzen um Punkt 6 Uhr morgens in der Früh bewässert werden.

 

 

 

Dennoch kommt man auch bei großer Hitze nicht darum herum, etwas in seinem Garten zu tun, wenn man sich lange an prächtigen Blüten, saftigem Obst und saftigem Gemüse erfreuen möchte. Wer seinen Garten gut plant, kann sich bei der Gartenpflege im Sommer eine Menge Arbeit ersparen. Wer keine Nutzpflanzen in seinem Garten züchten möchte, kann zum Beispiel einen schönen Stauden- und Gehölzgarten errichten. Die Stauden müssen auch bei trockenem und heißem Wetter nicht gegossen werden. Ein Gemüsegarten will bewässert werden. Wer nur einen kleinen Gemüsegarten hat, benötigt vermutlich keine Bewässerungsanlage. Allerdings müssen die Gemüsepflanzen dann von Hand mit der Gießkanne gegossen werden und das wie bereits erwähnt in den frühen Morgen- oder den späten Abendstunden. Wassertropfen haben einen Lupeneffekt. Sobald die pralle Sonne auf die Wassertropfen scheint, können die Pflanzen also vertrocknen.

 

 

Wer Unkraut jäten muss, sollte die Gartenpflege im Sommer bei starker Hitze ebenfalls lieber in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden verlegen. Das gilt im Grunde genommen für alle Tätigkeiten, die man im Sommer im Garten erledigen muss. So zum Beispiel auch für das Rasenmähen.

Um sich die Gartenpflege im Sommer ein wenig einfacher zu machen, empfiehlt es sich kurzlebige Stauden oder zweijährige Stauden, die auch als Pendler bezeichnet werden zurück zu schneiden, damit diese nicht zu stark versamen. Einige Gärtner wünschen es durchaus, dass dieses geschieht, in diesem Fall machen die Stauden jedoch etwas mehr Arbeit.

 

 

 

Pflanzen zurückschneiden

Einige Pflanzen wie zum Beispiel die Storchschnäbel versamen sehr schnell und werden braun und die Blüten sind nicht mehr so prächtig. Dann sollte man während der Gartenpflege im Sommer zur Gartenschere greifen und die Pflanzen so nah wie möglich am Boden abschneiden. Das mag im ersten Augenblick etwas befremdlich erscheinen. In wenigen Wochen, etwa zwei bis drei Wochen, kann man sich allerdings wieder am satten Grün der Pflanzen erfreuen. Wer Ärger mit Nacktschnecken im Garten hat, wird sie vertreiben, wenn die Storchschnäbel zurückgeschnitten werden. Nacktschnecken fressen die Pflanzen zwar nicht, aber sie verstecken sich darunter und können so auch auf andere Pflanzen zugreifen. Auch Pflanzen wie der Steppensalbei, die Katzenminze und ähnliche Pflanzen, blühen erneut auf, wenn sie während der Gartenpflege im Sommer zurückgeschnitten werden.

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